Planung des Finanzhaushalts
01.03.2025
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Eine nachhaltige Finanzplanung sichert langfristige Stabilität und ermöglicht gezielte Investitionen in Qualität und Zukunftsfähigkeit. Durch vorausschauendes Wirtschaften können Ressourcen effizienter genutzt und nachhaltige Entwicklungen gezielter gefördert werden.
Nachhaltige Finanzpolitik – Zukunft gestalten mit Verantwortung
Eine nachhaltige Finanzpolitik in Kommunen bedeutet mehr als nur solide Haushaltsführung: Sie berücksichtigt soziale, ökologische und ökonomische Auswirkungen öffentlicher Ausgaben – heute und für kommende Generationen. So wird der kommunale Haushalt zu einem strategischen Instrument für mehr Nachhaltigkeit und Resilienz.
Nachhaltige Finanzpolitik fragt z. B.:
- Welche Investitionen stärken langfristig die Lebensqualität?
- Wie kann der Haushalt soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz fördern?
- Wie lassen sich Ressourcen effektiv und generationengerecht einsetzen?
Zunehmend entwickeln Kommunen integrierte Ansätze, etwa durch Nachhaltigkeitsberichte, Wirkungshaushalte oder die Verknüpfung von Haushaltsplanung mit den SDGs.
Praxisbeispiele:
Nachhaltige kommunale Finanzpolitik – Projektseite Public Governance Institut
Die Seite bietet Praxisbeispiele, kommunale Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Studien zur Umsetzung nachhaltiger Finanzstrategien.
www.publicgovernance.de/html/de/Nachhaltige-kommunale-Finanzpolitik.htm
Beispielhafte Ansätze:
- SDG-orientierte Haushaltsplanung (z. B. Solingen, Köln)
- Nachhaltigkeits- und Wirkungshaushalte
- Kommunale Beteiligungshaushalte mit Nachhaltigkeitsfokus
Solche Ansätze zeigen: Finanzpolitik ist nicht nur ein Verwaltungsakt, sondern ein wirksames Steuerungsinstrument für eine nachhaltige und lebenswerte Kommune.